Bauwerksverstärkung

Wir haben Erfahrungen mit Marktteilnehmern der Bauindustrie, deren produktspezifische Detaillösungen häufig mit erheblichem Aufwand auf der Grundlage des sich verändernden Standes der Technik bemessen werden müssen. Hierfür entwickeln wir ingenieurtaugliche Speziallösungen z.B. für nachträgliche Bauwerksverstärkung, Durchstanzen oder Montagebefestigungen.

Durchstanzen

Durchstanzen ist eine spezielle Problematik bei der Berechnung von Massivdecken auf Stützen und Wänden. Die einzelnen Normen EC2, SIA2013 oder ACI 318 bieten im Detail unterschiedliche Lösungsansätze. Hinzu kommen herstellerabhängige Besonderheiten oder spezielle Gutachten. Beim Durchstanzen gibt es einige Wettbewerber, die sich letztendlich darin unterscheiden, welche Besonderheiten wie detailliert abgebildet werden. Mit der Berechnung von Elementdecken oder Stahlpilzen ist die Software von S&P technologischer Vorreiter.

Nachträglicher Bewehrungsanschluss

Der nachträgliche Bewehrungsanschluss ist ein häufig benutztes Element, um bereits vorhandene Massivbauteile mit neuen Bauteilen zu verbinden. Verschiedene Hersteller besitzen hierfür Produkte und Zulassungen, um diese Vorgehen realisieren zu können. Während die eigentliche Berechnung recht übersichtlich ist, besteht die Herausforderung hierbei oftmals in der Optimierung des Anschlusses. Die Reduzierung der Anzahl der erforderlichen Bohrlöcher sowie deren Bohrlochtiefe ist entscheidend für die Wirtschaftlichkeit der Anschlüsse.

Klebearmierung

Die Bauteilverstärkung mit FRP-Lamellen ist ein Produkt, welches erhebliches technologisches Know-How voraussetzt. Die Berechnung und Berücksichtigung von Kriechen und Schwinden erfordert eine intensive und detaillierte Betrachtung der zu führenden Nachweise.